Wernigerode (PST) Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde am Samstag das Finale des DSV Nord Cup in Wernigerode ausgetragen. Auf der 63m-Schanze und dem zuvor stattfindenden Crosslauf wurde den Athleten, bei Temperaturen zwischen 28°C bis 39°C, einiges abverlangt. Der austragende Ski-Klub Wernigerode bereitete sich in Hinblick auf die bevorstehende Hitze vielfältig vor: Nebelduschen im Zielbereich der Laufstrecke und im Auslauf der Schanze, sowie Trinkwasser an den Treppenanlagen machten diesen Wettkampf erträglich. Ein großer Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr, die dafür sorgte, dass das Wasser für die Beregnung der Matten im Landebereich der Schanze nicht ausging.
Nach dem vorgezogenem Crosslauf (ohne Wernigeröder Beteiligung), folgten 2 Durchgänge beim Skispringen. Der Probesprung entfiel.
Als eine der jüngsten Starterinnen ging Sina Schweter erstmals beim Nord Cup an den Start. Sie sprang in der Schülerklasse 12/13 auf 36.0 und 28.0 Meter und erreichte den zehnten Platz. In der gleichen Altersklasse bei den Jungs konnte Marvin Stöber, nach Weiten von 51.5 und 45.5 Metern einen guten 13. Platz erreichen. In der Gesamtwertung lag Marvin am Ende auf dem 7. Platz. Elias Sauter erreichte, nach Weiten von 48.5 und 46.0 Metern, in der Schülerklasse 14/15 den 13. Platz.
In der höchsten Klasse des Nord Cups, bei der Jugend und den Juniorinnen (J16-J19) erreichte Merle Probst, nach Weiten von 41.5 und 43.5 Metern, den silbernen Pokal als Zweitplatzierte. Bei den Jungs in der gleichen Altersklasse konnte Frieder Stoor die größte Weite des Tages unter den Wernigerödern für sich verbuchen. Mit 58.0 Metern lag er nach dem ersten Durchgang noch auf dem vierten Platz, nach 55.0 Metern im zweiten Durchgang landete er am Ende auf Platz 6. Sein Teamkollege Matti Sommer erreichte nach 52.0 und 53.0 Metern den 9. Platz.
Der Ski-Klub Wernigerode zieht ein positives Fazit seiner Talente und bedankt sich bei allen, die unter diesen Bedingungen den Wettkampf möglich gemacht haben.














