Einer der letzten Saisonwettkämpfe führte die Skispringerinnen und Skispringer des SK Wernigerode nach Eilenburg zum traditionellen Nachtspringen.
Acht Athletinnen und Athleten stellten sich auf der Josef-Dotzauer-Schanze dem Vergleich unter Flutlicht. Gesprungen wurde auf der K 8, K 19 und K 35 – und einmal mehr zeigten die Harzer Sportlerinnen und Sportler ordentliche Leistungen.
Auf der kleinsten Schanze, der K 8, bestätigte Klara Schlieper ihre guten Trainingsleistungen und gewann souverän mit Sprüngen auf 7 m und 7,5 m.
Mika Schweter stand dem in nichts nach und sicherte sich mit zwei weiten Sprüngen auf 9 m den Sieg in seiner Klasse.
In der Schülerklasse 11 auf der K 19 zeigte Louis Emil Cuber Sprünge auf jeweils 15,5 m und feierte einen verdienten Sieg.
Ebenfalls auf dieser Schanze bewies Lea Sophie Timpe großen Mut: Mit zweimal 13 m meisterte sie die technisch anspruchsvolle Anlage souverän – ein persönlicher Erfolg, der höher zu bewerten ist als der erreichte 5. Platz.
Ihre Schwester Samira Timpe setzte sich in der Sonderklasse 2 mit 15,5 m und 16 m durch und komplettierte das starke Familienergebnis.
Auf der größten Schanze, der K 35, gingen drei Springerinnen und Springer des SK Wernigerode an den Start.
Sina Schweter überzeugte mit 26 m und 27 m und unterstrich damit ihre positive Entwicklung im Verlauf der Saison.
In der offenen Mädchenklasse konnte Merle Probst zwar nicht ganz an ihre besten Trainingsweiten heranreichen, erreichte mit 32,5 m und 30,5 m aber dennoch einen starken zweiten Platz.
Auch bei den Herren 41 überzeugte Vereinsmitglied Marc Schweter, der weiterhin für seinen Heimatverein SC Kottmar startet, mit 29,5 m und 32,5 m und holte somit den Sieg.
Nach einem langen Wettkampfabend kehrten die Springerinnen und Springer zu später Stunde nach Wernigerode zurück. Der Blick richtet sich nun auf die Wintervorbereitung, um auch auf Schnee an die erfolgreichen Leistungen der Sommersaison anzuknüpfen
-> Fotos ©Verein
-> Text+Beitragsbild ©M.Schweter











